"Ein Traum in Erdbeerfolie" ist eine Reise in die Parallelwelt der Modekünstler und Überlebenskünstler in Ostberlin inmitten des restriktiven DDR-Alltags. Wichtigstes Erkennungsmerkmal der Szene war der persönliche Stil, denn den konnte man zu DDR-Zeiten nicht kaufen, man musste sich sein individuelles Image selbst basteln. Regisseur Marco Wilms, früher selbst Model beim Modeinstitut der DDR, will das einzigartige Gefühl von ökonomischer Unbeschwertheit und radikalem Andersseinwollen, wie er es im Mode-Underground der DDR damals empfunden hat, noch einmal zum Leben erwecken. Er sucht die Helden seiner Ostberliner Jugend auf: die Designerin Sabine von Oettingen, den Fotografen Robert Paris und den Stylisten und Friseur Frank Schäfer.
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