Im Oktober 1974 stirbt Miguel Enriquez, der Lebensgefährte der Filmemacherin Carmen Castillo, auf der Calle Santa Fe in Santiago de Chile bei einem Überfall der Geheimpolizei. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Widerstandskämpfers gegen das Pinochet-Regime und lässt eine Zeit wiederaufleben, die viele Chilenen inzwischen lieber vergessen wollen.
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