Der Film erzählt die Geschichte des großen italienischen Verlags "La Feltrinelli", von dessen Büchern und deren Herstellung, Werdegang und Auflage: eine Geschichte, die sich eingehend mit der Entdeckung von Literatur beschäftigt und mit einer Welt, die durch Bücher verändert wurde, eine Reise ins Verlags-Universum und eine Begegnung mit Literaturagenten, Buchhändlern und bekannten Autoren wie Doris Lessing und Amos Oz. Der Ausgangspunkt ist Giangiacomo Feltrinelli, legendärer europäischer Verleger. 1926 geboren, entstammte er einer milanesischen Familie aus der Oberschicht; vierzig Jahre später wird er von Andy Warhol porträtiert. Feltrinelli, der es 1957 als erster wagte, Boris Pasternaks später nobelpreisgekrönten Roman "Doktor Schiwago" zu veröffentlichen, und der damit den Grundstein zum Erfolg seines Verlagshauses legte, führte ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Leben. Der Millionenerbe, Revolutionär und überzeugte Kommunist, Freund Fidel Castros und Symbol der 68er, starb nach offiziellen Angaben 1972 bei dem missglückten Versuch, einen Hochspannungsmast zu sprengen.
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