Als der Arktisforscher Robert Peary 1897 nach New York zurückkommt, bringt er aus Grönland nicht nur einen großen Meteoriten mit, sondern auch fünf Polareskimos. Provisorisch werden sie im Keller des American Museum of Natural History untergebracht. Vier von ihnen sterben, nur der zehnjährige Minik überlebt und bleibt ganze zwölf Jahre in Amerika, bis ihm die Rückkehr nach Grönland gelingt. Hier muss er feststellen, dass es für ihn keine Heimat mehr gibt. Axel Engstfeld hat die Spuren des Eskimojungen verfolgt und erzählt seine dramatische Lebensgeschichte. Dabei blickt der Dokumentarfilm auch auf die junge Wissenschaft der Anthropologie des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
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