Das Grenzgebiet zwischen Ruanda und dem Kongo war einst ein begehrtes Tourismusgebiet. Vor allem die Beobachtung von Gorillas galt als Attraktion. Der Bürgerkrieg in Ruanda hat das geändert. Ruanda steht immer noch als Synonym für einen der grausamsten Völkermorde der Weltgeschichte. Nur sehr zaghaft entwickelt sich der Tourismus. Dass dort auch eine der schönsten Landschaften Afrikas existiert, weiß kaum einer. Über 4.500 Meter hoch ragt im Westen Ruandas ein bizarres Vulkanmassiv aus dem Regenwald auf – nachts leuchten manchmal die Feuerberge, tagsüber verschwinden sie oft in Gewitterwolken und Nebelfetzen. In den Wäldern dieses Vulkanmassivs liegt der Virunga-Nationalpark, in dem die letzten Berggorillas der Erde leben. Sabine Bohland ist den Spuren dieser Berggorillas gefolgt. Begleitet von Fährtensuchern hat sie das Leben der Berggorillas und die Arbeit der Menschen, die sie schützen, beobachtet.
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