Hänsel und Gretel sind die Kinder armer Eltern. Nachdem sie wieder einmal mit knurrendem Magen ins Bett geschickt worden sind, hören sie, wie ihre Stiefmutter zum Vater sagt, dass es so nicht weitergehen kann. Die Kinder würden ihnen die Haare vomKopf fressen und es wäre besser, sie am nächsten Tag im Wald auszusetzen. Gretel ist verzweifelt, doch Hänsel hat eine Idee. In aller Frühe sammelt er Kieselsteine. Als die Kinder von den Eltern in den Wald geführt werden, streut Hänsel heimlich eine Spur, mit der sie den Rückweg finden. Beim zweiten Versuch der Eltern, die Kinder auszusetzen, streut Hänsel Brotkrumen. Doch diesmal picken hungrige Vögel die Spur auf. Allein irren Hänsel und Gretel im tiefen Wald umher. Als sie es vor Hunger kaum noch aushalten, stoßen sie auf ein geheimnisvolles Haus, das ganz aus Lebkuchen besteht. Vorsichtig brechen die Kinder erst kleine, dann immer größere Stückchen aus dem leckeren Haus. Doch das Haus ist nicht unbewohnt und die alte Frau, die sich bald zeigt, meint es keineswegs gut mit den Kindern. Das Lebkuchenhaus gehört einer fast blinden Hexe, die Hänsel in einen Käfig sperrt und Gretel zwingt, für sie zu putzen und zu kochen. Die Kinder schweben in Lebensgefahr. Doch dann hat Gretel einen Plan. Info: Welturaufführung Internationale Filmfestspiele Berlin 2006 (Kinderfilmfest 14plus) Gedreht in: Thüringer Wald: Friedrichroda, Tambach-Dietharz, Manebach, Elgersburg, Mühlberg, Georgenthal, Waltershausen/Schnepfental u. a.
(KiKA)
Hänsel und Gretel sind die Kinder armer Eltern. Nachdem sie wieder einmal mit knurrendem Magen ins Bett geschickt worden sind, hören sie, wie ihre Stiefmutter zum Vater sagt, dass es so nicht weitergehen kann. Die Kinder würden ihnen die Haare vomKopf fressen und es wäre besser, sie am nächsten Tag im Wald auszusetzen. Gretel ist verzweifelt, doch Hänsel hat eine Idee. In aller Frühe sammelt er Kieselsteine. Als die Kinder von den Eltern in den Wald geführt werden, streut Hänsel heimlich eine Spur, mit der sie den Rückweg finden. Beim zweiten Versuch der Eltern, die Kinder auszusetzen, streut Hänsel Brotkrumen. Doch diesmal picken hungrige Vögel die Spur auf. Allein irren Hänsel und Gretel im tiefen Wald umher. Als sie es vor Hunger kaum noch aushalten, stoßen sie auf ein geheimnisvolles Haus, das ganz aus Lebkuchen besteht. Vorsichtig brechen die Kinder erst kleine, dann immer größere Stückchen aus dem leckeren Haus. Doch das Haus ist nicht unbewohnt und die alte Frau, die sich bald zeigt, meint es keineswegs gut mit den Kindern. Das Lebkuchenhaus gehört einer fast blinden Hexe, die Hänsel in einen Käfig sperrt und Gretel zwingt, für sie zu putzen und zu kochen. Die Kinder schweben in Lebensgefahr. Doch dann hat Gretel einen Plan. Info: Welturaufführung Internationale Filmfestspiele Berlin 2006 (Kinderfilmfest 14plus) Gedreht in: Thüringer Wald: Friedrichroda, Tambach-Dietharz, Manebach, Elgersburg, Mühlberg, Georgenthal, Waltershausen/Schnepfental u. a.
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Hänsel (Johann Storm) und Gretel (Nastassja Hahn) irren durch den Wald. Die Brotkrumen, die Hänsel als Wegmarker ausgestreut hatte, haben die Vögel aufgepickt. Nun wissen sie nicht, wie sie zurück nach Hause finden sollen.
Hänsel (Johann Storm) und Gretel (Nastassja Hahn) spielen mit ihrem Vater (Henning Peker). Obwohl die Familie kaum noch etwas zu essen hat, versucht der Vater die Kinder seinen Kummer nicht spüren zu lassen.
Hänsel (Johann Storm) und Gretel (Nastassja Hahn) fallen ausgehungert über all' die Köstlichkeiten her, die ihnen die Hexe in ihrem Knusperhaus auftischt.
Hänsel (Johann Storm) und Gretel (Nastassja Hahn) trauen ihren Augen nicht: Auf ihrer verzweifelten Suche nach einem Ausweg aus dem Wald landen sie plötzlich vor einem Knusperhaus.
Hänsel (Johann Storm) und Gretel (Nastassja Hahn) malen sich all' die Köstlichkeiten, die sie schon seit Langem nicht mehr zu essen bekommen haben, auf den Tisch. Missbilligend schaut die Stiefmutter (Claudia Geisler) zu.
Hänsels und Gretels Vater (Henning Peker) und Stiefmutter (Claudia Geisler) blicken in die Richtung des Waldes, in der sie die Kinder ausgesetzt haben.
Gretel (Nastassja Hahn) und Hänsel (Johann Storm) irren im Wald umher. Sie suchen nach dem Weg zurück, doch die Vögel haben ihre Wegmarkierung aus Brotkrumen weggefressen.
Hänsel (Johann Storm) und Gretel (Nastassja Hahn) werden vom Vater (Henning Peker) auf dessen Holzwagen nach Hause gezogen. Wieder hat der Vater kein Holz verkauft.
Die Hexe (Sibylle Canonica) befühlt Hänsels (Johann Storm) Finger, ob er endlich dick genug ist. Hänsel streckt ihr geschickt nur einen dünnen Hühnerknochen hin.