Victor wächst in einer Hippie-Kommune auf, in der die Erwachsenen den Bezug zur Realität ebenso verloren haben, wie den zu ihren Kindern. Allen voran Victors Mutter, die dem charismatischen Kommunen-Guru Insley sowie allerlei Narkotika verfallen ist. Der von Sex, Drogen und Rock 'n' Roll geprägte Lifestyle der Alt-Hippies wird von ihren adoleszenten Kindern auf selbstzerstörerische Weise fortgeführt. Von den selbstvergessenen Erwachsenen vernachlässigt, fehlen Victor und den anderen Jugendlichen der Kommune Rückhalt und Orientierung. Als Victors Sandkastenliebe Becky in die Kommune zurückkehrt, um ihren todkranken Vater zu pflegen, scheint es, als könnten sich die beiden jene Zuwendung geben, die ihnen bislang fehlte. Doch nach einer exzessiven Kostümparty kommt es zur Katastrophe. US-Regisseur Adam Sherman, der selbst in einer polygamen Hippie-Kommune in Vermont aufwuchs, entwirft mit seinem stark autobiografisch gefärbten Debütspielfilm "Happiness Runs" das psychedlisch-poetische Porträt einer zwischen Hippietum und Punk gestrandeten Lost Generation. Sendelänge 86 Minuten...
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