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36

Hell

D/CH, 2011
Caligari Lizenzbild frei
  • Platz 576736 Fans  50%50% jüngerälter
  • Wertung0 15308noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

22.09.2011
Deutsche Erstausstrahlung: 17.11.2013 (ProSieben)
Seit die Sonnenstrahlung rapide zugenommen hat, ist das einstmals grüne Land zur ausgedörrten Hölle verkommen. In einem klapprigen Kombi, der von innen notdürftig gegen die sengende Gefahr abgeschirmt ist, sind Marie, ihre halberwachsene Schwester Leonie und Philip unterwegs in die Berge, wo es Wasser geben soll.
Als sie auf der Suche nach Benzin oder etwas Proviant an einer verlassenen Tankstelle Halt machen und völlig vermummt in der Mittagssonne aus ihrem Wagen taumeln, macht sich bald das beklemmende Gefühl breit, beobachtet zu werden. Tatsächlich ertappen sie einen ausgemergelten Fremden beim Versuch, ihre Vorräte zu stehlen. Erst droht ein Konflikt zu eskalieren, doch sehr zum Widerwillen Maries geht Phillip ein Zweckbündnis mit dem mysteriösen Mechaniker Tom ein. Zu viert geht es weiter, bis ein umgestürzter Strommast die Strasse blockiert. Beim Versuch, diesen aus dem Weg zu räumen, entdecken sie ein verunglücktes Auto. Philip, Tom und Marie begeben sich zum Wrack, um hilfreiche Güter zu bergen.
Während die drei abgelenkt sind, wird Leonie, die im Wagen wartet, von ein paar Unbekannten überfallen und samt Auto verschleppt. Marie will ihre Schwester aber nicht ohne weiteres aufgeben. Zu dritt machen sie sich auf, Leonie zu retten. Doch beim nächtlichen Überraschungsangriff unterschätzen sie die Anzahl ihrer brutalen Gegner. So gerät auch Tom in Gefangenschaft, und Phillip wird stark verletzt. Nun muss sich Marie allein der Übermacht der Entführer stellen, die sich auf vertrautem Terrain befinden und jedes Versteck vor der tödlichen Sonne kennen. Doch als sie an der Ausweglosigkeit ihrer Situation bereits verzweifeln will, trifft sie auf eine alte, ortskundige Bäuerin, deren versteckt gelegener Hof wie eine Oase wirkt in der Ödnis der Endzeit.
Dankbar kommt Marie zu Kräften und versucht sich zu sammeln - bis sie panisch realisiert, dass sie geradewegs im Quartier der Entführer gelandet ist und die Antwort auf all ihre Fragen im Dunkel des Kellers lauert.
(SRF)
Hintergrund: Gedreht in Ostbayern, im Bayerischen Wald, an der Bahnstrecke Passau-Freyung, in Rottal-Inn und auf Korsika. Produziert u. a. von Roland Emmerich. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden zeichnetet den Film mit dem Prädikat "Besonders wertvoll" aus. Kritik: "HELL ist ein überragendes Regie-Debüt von großer Dichte und handwerklichem Können. Tim Fehlbaum schafft mit seiner ersten langen Regiearbeit etwas Außergewöhnliches: ein in Deutschland vernachlässigtes Genre mit extremer Stilsicherheit in der Visualität, mit Spannung und starkem Timing zu einem neuen Anfang zu bringen." (Förderpreis Deutscher Film) "Tim Fehlbaums Kinodebüt 'Hell' ist ein endzeitlicher Action-Film. Und ein Glücksfall für das deutsche Kino." (zeit.de) "Mit seinem Spielfilmdebüt wagt sich Tim Fehlbaum auf eine Hollywood-Domäne, den post-apokalyptischen Film. 'Hell' rückt dessen - zuletzt wieder in John Hillcoats "The Road" (USA 2009) - beschworene Bedrohung näher ans deutsche Publikum heran. Ein entscheidendes Stilmittel ist dabei die Verfremdung vertrauter Landschaften und Schauplätze durch die Nachbearbeitung des Filmmaterials. Indem den Farben die Sättigung entzogen wird, erscheint die Welt gespenstisch bleich. Hinzu kommen klassische Stilelemente des Horrorgenres wie die subjektive Kameraperspektive, bei der die Kamera den Blick des unsichtbaren "Jägers" auf sein ahnungsloses Opfer übernimmt; im Schlachhaus der Kannibalen zitiert Fehlbaum schließlich auch Schockmomente des Splatterfilms." (kinofenster.de)
(Tele 5)

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