Eine der ältesten Kulturformen menschlicher Existenz ist das Hirtentum. Der Filmer Erich Langjahr erzählt vom Hirtenleben am Übergang ins dritte Jahrtausend. Die Hirten in seinem Film nehmen ein entbehrungsreiches Leben auf sich und stellen sich einer Herausforderung, die des Öfteren die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht oder gar überschreitet. Nach "Sennenballade" und "Bauernkrieg" ist "Hirtenreise ins dritte Jahrtausend" der dritte Film einer Trilogie, in der sich Erich Langjahr mit bäuerlichen Lebensformen auseinandersetzt. Die porträtierten Wander- und Alphirten haben sich für ein Leben voller Entbehrungen entschieden. Für eine Daseinsform, von der die meisten gar nicht mehr wissen, dass sie noch existiert. Neben dem Schweizer Filmpreis gewann "Hirtenreise ins dritte Jahrtausend" die Goldene Taube des Filmfestivals von Leipzig.
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