Aus der Sicht von Paul Rippert, der sich vom Pagen zum Direktor hocharbeitete, schildert "Hotel Adlon" in unterhaltsamen und dramatischen Episoden die Geschichte des Berliner Nobelhotels von seiner Eröffnung 1907 bis in die Wirren der unmittelbaren Nachkriegszeit. Regisseur Joseph von Baky inszenierte "Hotel Adlon" 1955 als heiter-melancholische Geschichtsrevue, die viel Sympathie und Interesse für ihre Hauptfiguren weckt. Paul und Ninettes Bestreben, ihr kleines Glück und die große Tradition des Hauses durch alle Irrungen und Wirrungen der deutschen Geschichte zu retten, zieht sich wie ein roter Faden durch den Film.
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