Der Dokumentarfilm "Wienerinnen - Schrei nach Liebe", gedreht nach dem Vorbild des italienischen Neorealismus, erzählt exemplarisch von vier Frauenschicksalen und ist ein österreichischer Nachkriegsfilm mit Seltenheitswert. Regisseur Kurt Steinwendner greift in seinem Bemühen um Wirklichkeitsnähe zu ungewohnten Erzählmitteln: Er gliedert die vier Eifersuchtsdramen in allegorische Episoden, meidet das Film-Atelier und dreht mit Laien- und Profidarstellern an atmosphärischen Originalschauplätzen. Nicht die gängigen Wien-Drehorte stehen im Zentrum, sondern periphere, filmisch unerschlossene Stadtgebiete, etwa die kargen, verwinkelten Räume von Ziegelfabriken und Getreidesilos.
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