Spanien, Anfang des 15. Jahrhunderts: Zwei Brüder kämpfen um eine Frau und um die Macht im Land. Doch während der eine als Graf auf der Seite des Thronfolgers steht, wurde der andere von einer Zigeunerin entführt und aufgezogen. Als Ritter und Troubadour hat er sich den Aufständischen angeschlossen. Verdis "Il Trovatore" ist romantische Oper pur. Eine unerschöpfliche Fülle von Melodien, dazu eine geradezu bizarre Geschichte um Bruderzwist und Leidenschaft, Schlösser, Scheiterhaufen, Zigeuner, Soldaten und Nonnen - kein Sujet der Schauerromantik fehlt. Im Zentrum der einzelnen Bilder stehen großangelegte Erzählungen, die weit zurückliegende Vorkommnisse vergegenwärtigen. Es geht um die vier elementaren Gefühle der Liebe, der Eifersucht, des Hasses und der Rache, als deren Opfer sich die Protagonisten erweisen: Leonora, die um der Liebe willen den Freitod wählt, die Zigeunerin Azucena, deren Rachsucht das Drama auslöst und jede ihrer Handlungen begleitet, Manrico, der in seiner Eifersucht die sterbende Leonora der Untreue bezichtigt, und Graf Luna, der in Unkenntnis der wahren Zusammenhänge von Hass getrieben den eigenen Bruder tötet.
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