Die Verhaltensforscherin und Umweltschützerin Jane Goodall ist 26 Jahre alt, als sie nach Gombe in Tansania geschickt wird, um die Verhaltensweisen von Schimpansen zu untersuchen. Der Oscar- und Emmy-nominierte Filmregisseur Brett Morgen schöpft aus einem Archiv aus bisher unveröffentlichten 16mm-Filmaufnahmen, die nach 50 Jahren in den Archiven des National Geographic gefunden wurden, um neues Licht auf die bahnbrechende Umweltschützerin Jane Goodall zu werfen. Es ist ein persönliches Porträt der heute 84-jährigen renommierten Verhaltensforscherin entstanden. Grundlage des Dokumentarfilms sind die Filmaufnahmen von Goodalls erstem Ehemann, dem Naturfilmer Hugo van Lawick, die einen intimen Einblick in das Leben und die Arbeit dieser beeindruckenden Frau geben. Goodall selbst erzählt dazu ihre eigene Geschichte. Unterlegt ist die Dokumentation mit der Musik des Komponisten Philip Glas.
(ServusTV)
Jane Goodall ist eine der berühmtesten Primatenforscherinnen weltweit. Ohne jegliche Vorerfahrung begann sie Anfang der 1960er Jahre ihre Langzeitstudien mit Schimpansen in Tansania. Die Forschung verdankt ihr zahlreiche neue Erkenntnisse, etwa zum Werkzeuggebrauch der hochentwickelten Primaten. "Jane" erzählt unter Verwendung bislang unveröffentlichter Aufnahmen von ihren ersten Jahren in Tansania. Dabei zeigt der Film auch Janes private Seite, etwa die Romanze mit ihrem späteren Ehemann, dem Tierfilmer Hugo van Lawick.
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