TikTok, Telegram, X - Rechtsextremisten rekrutieren in den sozialen Medien immer mehr junge Menschen. Der Verfassungsschutz warnt vor einer Bewegung, die zunehmend militanter auftritt. In Hintergrundinterviews sprechen Mitglieder rechtsextremer Organisationen wie "Dritter Weg" und "Heimat" erstmals über ihre Motive. Das Kamerateam begleitet rechte Influencer in Berlin und Wien beim Produzieren von Propagandaclips für die sozialen Medien. Mit völkisch aufgeladenen Hüpfburgfesten wie im August 2025 im sächsischen Riesa werden vor allem Familien angesprochen. Längst haben Veranstaltungen der rechtsextremen Szene Event-Charakter, zu denen ehemalige Skinheads der "Baseballschlägerjahre" mit ihren Kindern erscheinen. An junge Männer richten sich Kampfsportnachmittage, die von Kadern des "Dritten Wegs" organisiert werden. Mit rechtsextremistisch aufgeladener Aktionskunst verbreitet die Identitäre Bewegung ihre rechtsradikalen Botschaften: völkische Graffitis, provokante Platzbesetzungen, Musikclips. Rechtsextremismus wird Pop, und Verfassungsschutzbehörden warnen vor einer Szene auf dem Weg zur kulturellen Hegemonie - besonders bei der Jugend.
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Rechtsradikaler Protest für "flächendeckende Grenzkontrollen" und gegen Waffenlieferungen in die Ukraine. Veranstalter ist das Bündnis "Gemeinsam für Deutschland". Unter den Teilnehmern befinden sich überwiegend junge Neonazis und Anhänger der Berliner Coronaleugner- und Querdenkerszene.
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