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"Großstadtrevier"-Jubiläum: Neuer Primetime-Spielfilm und 40. Staffel

von Glenn Riedmeier in News national
(11.03.2026, 12.43 Uhr)
ARD-Dauerbrenner vor nächstem Meilenstein
"Großstadtrevier - Knockout": Drehstart zum dritten Primetime-Film zur Serie
ARD/ Thorsten Jander
"Großstadtrevier"-Jubiläum: Neuer Primetime-Spielfilm und 40. Staffel/ARD/ Thorsten Jander

Das  "Großstadtrevier" ist der Dauerbrenner unter den ARD-Vorabendkrimis. Neue Folgen der zum Kult gereiften Serie sind seit Anfang März auf dem etablierten Sendeplatz montags um 18.50 Uhr im Ersten zu sehen. An weiterem Nachschub wird bereits fleißig gearbeitet: Noch bis Ende des Monats wird das dritte Primetime-Special in Spielfilmlänge mit dem Arbeitstitel "Knockout" gedreht. Direkt im Anschluss beginnt die Produktion zur mittlerweile 40. Staffel der beliebten Vorabendserie.

Im dritten Spielfilm zur Serie steht Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer) im Zentrum der Handlung: Nach Feierabend trifft sie sich zum Abendessen mit Robert Gebhardt (Oliver Mommsen), einem alten Freund aus gemeinsamen Studienzeiten. Am nächsten Morgen werden Lukas Petersen (Patrick Abozen) und Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Das Opfer, ein angefahrener Fußgänger, schwebt in Lebensgefahr. Zu Lukas' Entsetzen stellt sich heraus, dass der am Unfallort zurückgelassene Wagen Frau Küppers gehört. Ist die sonst so pflichtbewusste Chefin tatsächlich betrunken gefahren und anschließend geflohen? Besonders Lukas setzt alles daran, ihre Unschuld zu beweisen. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen stößt er dabei auf ein Geflecht aus Lügen, Macht und Gewalt.

Frau Küppers und ich kennen uns seit 20 Jahren. Sie ist jemand, der funktioniert, der die Dinge im Griff hat - diese Kontrolle ist für sie essenziell. Doch in dieser Geschichte verliert sie diesen Halt, und ich bin gespannt, wie sie damit umgeht und was ich Neues von ihr kennenlerne, so Schauspielerin Saskia Fischer über den Film, in dem auch Maria Ketikidou, Enrique Fiß und Sven Fricke mitspielen.

Produziert wird der Fernsehfilm - wie auch die Serie - von der Letterbox Filmproduktion im Auftrag von ARD, NDR und der ARD Degeto Film für die ARD. Regie führt Kirsten Laser nach einem Drehbuch von Andreas Kaufmann. Als Produzent fungiert Giacomo Vernetti.

Im Anschluss an den Film werden ab dem 8. April insgesamt 12 neue Folgen der 40. Staffel gedreht. Aufgrund des großen Produktionsvorlaufs hinkt die Ausstrahlung etwas hinterher. So beginnt im Fernsehen am kommenden Montag (16. März) die 38. Staffel, von der bis Mitte Mai acht Folgen gezeigt werden. Im Herbst soll es dann weitergehen, bevor im Winter das 40-jährige Serienjubiläum zelebriert wird.



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Leserkommentare

  • Sentinel2003 schrieb am 11.03.2026, 18.57 Uhr:
    Schon kurios, das nur noch 12 Folgen für eine Staffel gedreht werden...es gab noch Zeiten, so bis vor 3 Jahren etwa, da war eine Staffel noch 16 Folgen lang!
  • User 988699 schrieb am 12.03.2026, 03.33 Uhr:
    Der Dreck fing mit Staffel 36 an, die auch nur 12 Folgen enthielt, bevor Staffel 37 dann wieder 16 Episoden hatte. Früher hatten einige Staffeln "nur" 12 Episoden, aber seit Staffel 18 waren es immer 16 Folgen. Ich denke es ist der Sparzwang. Traurig.