Entenmuscheln sind eigentlich gar keine Muscheln, sondern Krebstiere, die auf harten Oberflächen in Küstennähe und auf Treibgut leben. Hierzulande noch weitgehend unbekannt, gelten Entenmuscheln in Spanien und Portugal als Delikatesse und werden auf dem Markt für bis zu 200 Franken pro Kilo gehandelt. Die Schwestern Isabel und Susana Gonzales sind Entenmuschelfischerinnen, so genannte Percebeiras, an der Steilküste im Süden von Galizien. Die Ernte dieser Delikatesse ist nicht ungefährlich, weil sich die Entenmuscheln an steilen Felsen in der heftigen Brandung festsetzen und nur schwer zu lösen sind. Doch die Schwestern kämpfen nicht nur mit der Brandung, sondern auch gegen die traditionell männerdominierte Branche. Der Kampf auf der Klippe wird zum Kampf der Geschlechter.
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