Es läuft gut für Oskar (Riccardo Campione) an der neuen Schule - bis er beiläufig im Unterricht erwähnt, dass er jüdisch ist. Das ändert alles. Plötzlich wird er von Mitschülern gemobbt und brutal drangsaliert, sein Freund Eren will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Während der Schulleiter die Appelle von Oskars Eltern ignoriert, sucht Oskar eigene Wege, mit den Demütigungen umzugehen. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Wenzel Michalski, Direktor von "Human Rights Watch" in Deutschland, machte 2017 die Geschichte seines Sohnes öffentlich: Monatelang hatte der damals 14-Jährige antisemitische Beleidigungen, Mobbing und körperliche Gewalt an einer Berliner Gemeinschaftsschule erlebt. Regisseur Lukas Nathrath interviewte Wenzel Michalski für eine Reportage zum Thema Antisemitismus in Deutschland und entwickelte daraufhin das Drehbuch für den Kurzspielfilm. "Kippa" hat zahlreiche Preise gewonnen, unter anderem den Studio Hamburg Nachwuchspreis 2019 und CIVIS Medienpreis 2019.
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