
Arabischen Quellen zufolge soll der einstige Herrscher des Groflreichs Mali, Abubakari II, eine Flotte von 2000 Schiffen ausgesandt haben. Historiker vermuten, dass die Seefahrer den Auftrag hatte, das unbekannte Land im Westen zu erobern.Arabischen Quellen zufolge soll der einstige Herrscher des Groflreichs Mali, Abubakari II, eine Flotte von 2000 Schiffen ausgesandt haben. Historiker vermuten, dass die Seefahrer den Auftrag hatte, das unbekannte Land im Westen zu erobern.
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Von Brattahlid auf Grönland brachen die Wikinger in die Neue Welt auf.
Bild: © ZDF und Fluglinse

Arabischen Quellen zufolge soll der einstige Herrscher des Großreichs Mali, Abubakari II, eine Flotte von 2000 Schiffen ausgesandt haben. Historiker vermuten, dass die Seefahrer den Auftrag hatte, das unbekannte Land im Westen zu erobern.
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Den Wikingern auf der Spur: Die Archäologin Natascha Mehler.
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Sonnenuntergang am Kanisfluh.
Bild: © ORF/Dietmar Mathis

Massive Gebäude auf einer winzigen Insel, die der einstigen Wikingersiedlung Gadar vorgelagert war. Welchen Zweck hatten diese Bauwerke? Diente das Eiland als Gefängnisinsel? Hatten Händler Angst vor Dieben und errichteten deshalb ihre Lagerhallen so weit entfernt von der Siedlung? Oder wollten sie Distanz zwischen den Siedlern und der bissigen "Ware" schaffen. Überbleibsel von Eisbären legen nahe, dass die mächtigen Tiere hier für den Transport nach Europa verladen worden sein könnten.
Bild: © ZDF und Faber Courtial

Kolumbus ist nicht unvorbereitet in See gestochen, als er 1492 losfuhr, um den Seeweg nach Indien zu finden. Seine früheren Reisen hatten ihn nach Thule (Island), England und sogar an der Westküste Afrikas entlang bis in die Gegend des heutigen Ghana geführt. Mit großer Wahrscheinlichkeit hatte er unterwegs von den Anstrengungen seiner Vorgänger erfahren.
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Hoch über dem Ohio River befinden sich Ruinenreste, die die Wissenschaft vor ein unlösbares Rätsel stellen. Bei den indigenen Völkern der Region waren Steingebäude völlig unbekannt. Waren hier also bislang unbekannte Kulturen am Werk oder hatte ein walisischer Prinz den Burgenbau mit nach Amerika gebracht?
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Madoc soll im Gebiet der Flüsse Tennessee und Ohio auf ein indigenes Volk getroffen sein, das sich den Walisern anschloss. Die angeblich nach Madoc benannten Mandan wurden später von europäischen Forschern als Menschen mit ungewöhnlich heller Haut, blauen Augen und teilweise sogar blonden Haaren beschrieben.
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Kolumbus ist nicht unvorbereitet in See gestochen, als er 1492 losfuhr, um den Seeweg nach Indien zu finden. Seine früheren Reisen hatten ihn nach Thule (Island), England und sogar an der Westküste Afrikas entlang bis in die Gegend des heutigen Ghana geführt. Mit großer Wahrscheinlichkeit hatte er unterwegs von den Anstrengungen seiner Vorgänger erfahren.
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Madoc soll im Gebiet der Flüsse Tennessee und Ohio auf ein indigenes Volk getroffen sein, das sich den Walisern anschloss. Die angeblich nach Madoc benannten Mandan wurden später von europäischen Forschern als Menschen mit ungewöhnlich heller Haut, blauen Augen und teilweise sogar blonden Haaren beschrieben.
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Die Fahrt von Grönland nach Neufundland war selbst für die sturmerprobten Wikinger eine Herausforderung. Vor allem Eisberge stellten eine permanente Bedrohung dar.
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Brachen vor Kolumbus bereits afrikanische Seeleute in die Neue Welt auf? Arabischen Quellen zufolge soll der einstige Herrscher des Groflreichs Mali, Abubakari II., eine Flotte von 2000 Schiffen ausgesandt haben, um das Land jenseits des Ozeans zu erobern.Brachen vor Kolumbus bereits afrikanische Seeleute in die Neue Welt auf? Arabischen Quellen zufolge soll der einstige Herrscher des Groflreichs Mali, Abubakari II., eine Flotte von 2000 Schiffen ausgesandt haben, um das Land jenseits des Ozeans zu erobern.
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Madoc soll im Gebiet der Flüsse Tennessee und Ohio auf ein indigenes Volk getroffen sein, das sich den Walisern anschloss. Die angeblich nach Madoc benannten Mandan wurden später von europäischen Forschern als Menschen mit ungewöhnlich heller Haut, blauen Augen und teilweise sogar blonden Haaren beschrieben.
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In ihren Mythen verehrten die nordamerikanischen Mandan einen "weißen Mann" als Urvater. War damit der walisische Prinz Madoc gemeint?
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Brachen vor Kolumbus bereits afrikanische Seeleute in die Neue Welt auf? Arabischen Quellen zufolge soll der einstige Herrscher des Großreichs Mali, Abubakari II., eine Flotte von 2000 Schiffen ausgesandt haben, um das Land jenseits des Ozeans zu erobern.
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Die Wikinger entdeckten die Neue Welt lange vor Kolumbus. Aber auch ein walisischer Prinz und ein afrikanischer König könnten Amerika noch vor dem berühmten Entdecker erreicht haben. Was ist dran an den Spekulationen?
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Brachen vor Kolumbus bereits afrikanische Seeleute in die Neue Welt auf? Arabischen Quellen zufolge soll der einstige Herrscher des Großreichs Mali, Abubakari II., eine Flotte von 2000 Schiffen ausgesandt haben, um das Land jenseits des Ozeans zu erobern.
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Die Fahrt von Grönland nach Neufundland war selbst für die sturmerprobten Wikinger eine Herausforderung. Vor allem Eisberge stellten eine permanente Bedrohung dar.
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