Der deutsche Fotojournalist Daniel van Moll reist seit Jahren an die Krisenherde der Welt. Er begleitete die Proteste in Kiew und Istanbul, dokumentierte die Ebola-Epidemie in Afrika und berichtete aus dem umkämpften Gazastreifen. Der freiberufliche Reporter verkauft seine Aufnahmen an namhafte Medien wie das "Time"-Magazin, den "Stern" oder die "Süddeutsche Zeitung". Sein nächstes Ziel ist Caracas. Mit 3946 Morden im Jahr 2015 zählt die venezolanische Metropole zu den gefährlichsten Städten der Welt. Daniel van Moll will sich dort mit einem ranghohen Bandenführer treffen und mit den Opfern der Gewalt sprechen.
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