Luisa (Lina Sastri), Lorenza (Angela Finocchiaro) und Carla (Fiorenza Marchegiani) sind Freundinnen. Alle drei sind berufstätig und auch sehr erfolgreich in ihren Berufen. Luisa ist Lehrerin an einem Mädchengymnasium, Carla arbeitet als Bibliothekarin und Lorenza ist Frauenärztin. Und doch sind die drei Frauen nicht zufrieden mit ihrem Leben als Ganzes. Sie sind zwar erfolgreich und unabhängig. Und doch würden sie gern ein wenig von ihrer Unabhängigkeit aufgeben, hätten anstatt „Liebe auf Raten“ eine intakte Liebesbeziehung. Luisa glaubt, in Vittorio (Gianpiero Bianchi) endlich den Mann gefunden zu haben, der ihr privates Leben ausfüllen kann. Doch wieder beginnt das alte Spiel, dem Geliebten genügen wenige Stunden zu zweit. Ihren beiden Freundinnen ergeht es bei ihrer Suche nach einer glücklichen Kombination von Berufs- und Privatleben nicht besser.
(MDR)
Das Spielfilmdebüt des Italieners Sergio Rossi behandelt eine Reihe diskutabler Probleme in den Beziehungen zwischen Mann und Frau sowie der Schere, zwischen denen viele emanzipierte und beruflich erfolgreiche Frauen stehen.
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