Alles beginnt mit dem Versprechen einer lebenslangen, großen Liebe. Verliebt, aber von ihrem "Lover" manipuliert und kontrolliert, werden junge Frauen in die Prostitution gedrängt. Diese "Loverboy-Technik" ist nichts anderes als eine Form des Menschenhandels. Früher meist in östlichen Ländern praktiziert, fordert diese heute auch Opfer in der Schweiz. In Genf und Lausanne beispielsweise zielen die neuen Zuhälter auf immer jüngere Mädchen ab.
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