Der knapp halbstündige Film zeigt eine symbolisch aufgeladene, nicht-lineare Abfolge von Bildern, die mythologische und okkulte Themen behandeln. Im Zentrum steht die Figur Lucifers, dargestellt nicht als Teufel, sondern als Lichtbringer und Repräsentant eines neuen spirituellen Zeitalters. Der Film beginnt mit Aufnahmen gewaltiger Naturkräfte wie Vulkanausbrüchen und aufgewühltem Meer, die einen Übergang oder eine kosmische Umwälzung andeuten. Darauf folgen Szenen an rituellen Orten wie den ägyptischen Pyramiden, Stonehenge und Externsteine. Dort erscheinen Figuren aus der ägyptischen Mythologie: Isis, Osiris, Horus und andere archetypische Gestalten. Lucifer selbst wird als eine jugendliche, androgyn wirkende Gestalt dargestellt, die eine Art spirituelle Wiederkehr verkörpert. Die Figuren führen zeremonielle Handlungen aus, die an magische Rituale erinnern, aber ohne erklärenden Dialog oder klassische Handlung. Die Bildsprache ist bewusst langsam, meditativ und von starkem Symbolismus geprägt. Musik und Bild verschmelzen zu einer tranceartigen Erfahrung, was durch die Wirkung des Soundtracks noch verstärkt wird. Der Film endet mit der Erhebung Lucifers, was als Beginn eines neuen Zeitalters gedeutet werden kann – das sogenannte „Zeitalter des Horus“ in Anlehnung an die Theorien Aleister Crowleys.
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