Dina El Omari ist gebürtige Westfälin, trägt Kopftuch und arbeitet als Wissenschaftlerin an der Universität Münster an einer zeitgemäßen Koranauslegung; im Zentrum stehen dabei gleiche Rechte für Frauen und Männer. Aber wie kann eine junge Frau ihren Glauben selbstbewusst leben, wenn sich gleichzeitig "Glaubensbrüder" auf Suren im Koran beziehen, um terroristische Angriffe wie vor einem Jahr in Paris zu rechtfertigen? Dina El Omari weiß, welche Rechtsschulen des Islam die Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert rechtfertigen und setzt sich theologisch damit auseinander. Und: Sie kämpft dafür, dass ein modernes Verständnis des alten Textes an die nächste Generation weitergegeben wird. Im Film von Margarethe Steinhausen trifft sie auf ähnlich streitbare und doch so unterschiedliche Frauen wie die in einer DITIB-Moschee engagierte Pina Cetin oder aber Gabriele Heinemann und Sevil Yilmas im Mädchen-Treff Madonna in Berlin-Neukölln.
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