Nach einem schweren Schicksalsschlag für Frank und seine Eltern taucht ein Äffchen auf und bringt das Leben der trauernden Familie gehörig durcheinander. Der 11-jährige Frank und seine kleine Schwester Saga sind ein Herz und eine Seele. Doch das quirlige Mädchen, von allen Monky genannt, ist unheilbar krank. Bis zu ihrem Tod kümmern sich Frank und seine Eltern liebevoll um Saga, und sind danach vor Trauer wie gelähmt. Bis eines Tages aus dem Nichts ein Äffchen auftaucht, das Frank auf wundersame Weise an Saga erinnert. Die muntere Affendame wirbelt das Leben der Familie gehörig durcheinander. Mit "Monky" ist der Regisseurin Maria Blom ein Familienfilm gelungen, der ganz in der Tradition der Werke von Astrid Lindgren steht und dabei das Anliegen hat, Kinder an die schwierigen Themen Trauer und Tod heranzuführen. Frank: Julius Juimenez Hugoson Mutter: Frida Hallgren Vater: Johan Petersson Saga: Matilda Forss Lindström Oma: Ing-Marie Carlsson Shirin: Bianca Kronlöf Hasse: Tomas Åhnstrand Herr Axelsson: Shebly Niavarani Frau Axelsson: Sofia Bach Rasmus: Manfred Knapp und andere...
(MDR)
Ein elfjähriger Junge ist untröstlich, nachdem seine kleine Schwester an einer Krankheit gestorben ist. Erst als eines Tages ein munterer Gibbon-Affe in seinem Haus auftaucht, lebt er wieder auf und versucht seine Eltern von seiner wachsenden Gewissheit zu überzeugen, dass seine Schwester als Äffchen wiedergeboren wurde. Schwedischer Familienfilm mit dem ehrenwerten Anliegen, die Wirkung eines Todesfalls auf ein Kind darzustellen. Der Film lotet nicht sonderlich tief und weiß seine ernsten Elemente zudem nicht besonders geschickt mit dem fröhlichen Klamauk zu verbinden.
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Das Äffchen wirbelt das Leben von Frank (Julius Juimenez Hugoson, rechts) und seinen Eltern (Johan Petersson und Frida Hallgren, v.l.n.r) gehörig durcheinander.
Nach einigen Abenteuern mit dem kleinen Äffchen findet die Familie (Frida Hallgren, Johan Petersson und Julius Juimenez Hugoson, v.l.n.r) wieder zusammen zurück ins Leben.
Der 11-jährige Frank (Julius Juimenez Hugoson) befindet sich noch in tiefer Trauer um seine kürzlich verstorbene kleine Schwester, als er eines Nachts eine überraschende Entdeckung macht.
Das Äffchen wirbelt das Leben von Frank (Julius Juimenez Hugoson, rechts) und seinen Eltern (Johan Petersson und Frida Hallgren, v.l.n.r) gehörig durcheinander.
Der 11-jährige Frank (Julius Juimenez Hugoson) befindet sich noch in tiefer Trauer um seine kürzlich verstorbene kleine Schwester, als er eines Nachts eine überraschende Entdeckung macht.
Nach einigen Abenteuern mit dem kleinen Äffchen findet die Familie (Frida Hallgren, Johan Petersson und Julius Juimenez Hugoson, v.l.n.r) wieder zusammen zurück ins Leben.
Aus dem Nichts taucht bei der trauernden Familie eine kleine, muntere Gibbon-Affendame auf, die Frank auf wundersame Weise an seine verstorbene Schwester erinnert.
Aus dem Nichts taucht bei der trauernden Familie eine kleine, muntere Gibbon-Affendame auf, die Frank auf wundersame Weise an seine verstorbene Schwester erinnert.