Kaum ein anderer Kosmetikartikel wird Anlass bezogen so gerne verschenkt wie ein Parfum. Doch viele der Düfte sind alles andere als unverfänglich und enthalten sogenannte Benzophenone - Stoffe, die den körpereigenen Hormonen ähneln und im Verdacht stehen die Fruchtbarkeit und das Erbgut zu schädigen. Konsumentenschützer fordern seit Jahren ein Verbot dieser Stoffe, doch die Industrie-Mitglieder im Ausschuss für Kosmetikproduktion legen sich quer. Auch die Preise können sich sehen lassen. 100 ml für 140 Euro sind in dem Segment keine Seltenheit. Einem Parfum-Experten zu Folge könne man jedoch davon ausgehen, dass das Produkt in der Herstellung maximal ein Zehntel vom Verkaufspreis kostet. Wofür zahlen wir also solche Preise?...
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