Misako schreibt Hörfassungen von Filmen für sehbehinderte Menschen. Als sie bei einer Testvorführung auf Nakamori trifft, ist sie zutiefst verunsichert. Der Fotograf, der dabei ist, sein Augenlicht zu verlieren, kritisiert die Audiodeskriptorin scharf: Ihre Beschreibungen der Filmbilder seien zu subjektiv und suggerierten dem Zuhörer Dinge, die jeder für sich selber herausfinden müsse. Sein härtester Vorwurf: Sie verfehle den eigentlichen Kern des filmischen Mediums. Misako ist bestürzt über diese Kritik und überdenkt ihre Arbeit. Ihr harter Kritiker wird dabei mehr und mehr ihr Freund und Lehrmeister. In Nakamoris Bildern findet Misako eine seltsame Verbindung zu ihrer eigenen Vergangenheit. Für Nakamori wiederrum wird Misako die letzte Verbindung zur Welt der Sehenden, denn sein Augenlicht schwindet Tag um Tag.
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