Die Osterinsel droht in ihrem Müll zu ertrinken: Sieben Tonnen Müll produzieren Einwohner und Touristen durchschnittlich pro Tag auf der Insel. Bis 2025 werden so voraussichtlich 32 Tonnen Pappe, 18 Tonnen Plastik, 12 Tonnen Konservendosen und 9 Tonnen Glas zusammenkommen. Zudem werden Müll vom chilenischen Festland und Plastikfetzen aus dem Pazifikstrudel an die Küsten gespült. Mama Piru, ein lokaler Umweltschützer, erforscht Recyclingmöglichkeiten, um die Müll- und Plastikberge zu reduzieren. Er säubert mit freiwilligen Helfern Küsten und Strände und versucht, alle Einheimischen zum Mitmachen zu bewegen. Das Musikerpaar Mahani und Enrique möchte eine kostenlose Musikschule eröffnen, um die traditionelle Kultur zu bewahren und ihre gespaltene Gemeinschaft wieder zu einen. Aus dem Müll wollen sie einen alternativen Werkstoff gewinnen. Der frühere Gouverneur der Insel möchte Tradition und Moderne nachhaltig verbinden, und lässt in der einzigen Stadt der Insel ein kleines Einkaufszentrum errichten. Aber sind Nachhaltigkeit und Profit tatsächlich miteinander vereinbar? Alle Ideen sind gut - doch können sie den Ureinwohnern der Osterinsel tatsächlich den erhofften Wandel bringen? Der selbst auf Rapa Nui geborene Regisseur Sergio Mata'u Rapu konzipierte seinen Film wie eine Geschichte, die er später seinem neugeborenen Sohn erzählen will. Er porträtiert vier Nachfahren der Erbauer der berühmten Statuen, die mit der Wirklichkeit des modernen Lebens konfrontiert werden und fest entschlossen sind, der rasanten Globalisierung standzuhalten.
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