Niemand ist davor sicher, die Möglichkeit trägt jeder Mensch in sich, einen von hundert trifft es: Schizophrenie, Verfolgungswahn und Depression. Doch ist es ein Tabu, darüber zu reden - aus Angst, nicht verstanden zu werden, aus Angst, den Job zu verlieren, aus Angst, Beziehungen zu zerstören. Im Raum 4070 kann darüber gesprochen werden. Hier treffen sich alle zwei Wochen vierzig bis achtzig Menschen, die von ihrer Ohnmacht, Hoffnung und Verzweiflung erzählen oder einfach nur zuhören, weil die Erfahrungen ihren eigenen ähneln. Jede Psychose ist anders und erzählt eine eigene Geschichte: Eine Mutter leidet darunter, dass ihre depressive Tochter den Kontakt zu ihr abbricht. Ein junger Mann will nicht mehr aus der Psychose zurück, weil er die Welt für eine Scheinwelt hält. Ein Vater findet den Mut, vom Freitod seines schizophrenen Sohnes zu erzählen.
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