Rose Valland riskiert ihr Leben, als sie während des zweiten Weltkriegs als einzig verbliebene französische Mitarbeiterin im Pariser Jeu de Paume Museum heimlich die Kunstplünderungen der Nazis dokumentiert. Sie arbeitet mit der französischen Résistance und einer amerikanisch-britischen Taskforce zusammen, die zum Schutz der bedrohten Kulturgüter eingesetzt war. Nach dem Krieg hilft sie von Deutschland aus bei der Rückerstattung von 60.000 Werken an ihre ursprünglichen Besitzer. Bis heute sind ihre Aufzeichnungen maßgebliche Hilfe für die Restitution zahlreicher Werke. Zurück in Frankreich wird Rose Valland zur Konservatorin der Nationalmuseen ernannt. Ein Kuratoren- oder Direktionsposten wird ihr niemals angeboten. Sie stirbt 1980 81jährig vergessen und einsam.
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