"Sehen ist ein Schaffensprozess, keine Wahrnehmung", sagt der in den USA lebende Maler und Regisseur Hugues de Montalembert. Er wird 1978 abends in seiner New Yorker Wohnung überfallen. Als er sich gegen die Angreifer zur Wehr setzt, spritzt ihm einer von ihnen Abbeizmittel in die Augen. Wenige Stunden später hat Hugues de Montalembert unwiederbringlich sein Augenlicht verloren. Der Dokumentarfilm setzt sich mit Sehen und Wahrnehmung auseinander, ist aber zugleich eine emotionsgeladene Hymne an das Leben, das Reisen und New York.
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