2026 jährt sich ein tragisches Ereignis, das eine globale Zeitenwende ausgelöst hat, zum 25. Mal: Der 11. September 2001, als entführte Flugzeuge die Zwillingstürme des World Trade Centers, das Pentagon und das Weiße Haus ansteuern - und nicht nur die USA, sondern die ganze Welt in einen Ausnahmezustand versetzen, dessen Folgen bis heute spürbar sind. Kein anderes Ereignis hat das 21. Jahrhundert so abrupt verändert. In der der multiperspektivischen Dokumentation "September - 30 Tage im Herbst 2001" werden die Tage vor und nach den Anschlägen rekonstruiert - "dicht, modern und eindringlich". Darüber hinaus soll bislang Unveröffentlichtes und Neuausgewertetes auf die ikonischen Bilder des kollektiven Gedächtnisses treffen. Zum ersten Mal soll das historische Schlüsselereignis international und vielstimmig erzählt werden: aus der Sicht politischer Entscheider, aus den letzten Tagen der Attentäter sowie aus der Perspektive der Opfer und jener Menschen, deren Leben sich unwiderruflich veränderte. Die ARD-Dokumentation stellt zudem die provokante Frage: Haben die Terroristen erreicht, was sie wollten?...
(GR)
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