Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
5

Servale - Afrikas unbekannte Katzen

D, 2018

BR/doclights/NDR/NDR Naturfilm/Reinhard Radke
  • 5 Fans
  • Wertung0 123133noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

In der Masai Mara, einem Naturschutzgebiet in Kenia, leben Servale in der Savanne. Die mittelgroßen, scheuen Katzen leben im Grasland und ernähren sich überwiegend von kleinen Säugetieren. Das Leben der Raubtiere ist nicht leicht, da sie viele Feinde haben und ihr Nahrungsangebot jahreszeitlich schwankend ist. In einigen afrikanischen Nationalparks wie der Serengeti existiert noch heute ein Ökosystem mit all seinen natürlichen Bewohnern - von den ganz Großen bis zu den ganz Kleinen. Kaum größer als eine heimische Hauskatze, gehört der Serval zu den erfolgreichsten Raubtieren der afrikanischen Savannen. Sein Fell ähnelt in Farbe und Muster dem von Geparden.
Mit seinem kleinen Kopf, den großen, runden Ohren und ungewöhnlich langen Beinen wirkt Afrikas eher unbekannte Katze wie eine grazile Miniaturausgabe der Sprintweltmeister. Das Dasein des Servals ist bestimmt von einem immerwährenden Jagen und gejagt werden. Denn er führt während seiner Suche nach der nächsten Beute ein gefährliches Leben im Schatten der großen Raubtiere. Die großen Ohren der schlanken Raubkatze sind ihr wichtigstes Werkzeug: Sie helfen beim Aufspüren von Beute und Feind zugleich. Servale sind Einzelgänger und leben unauffällig. Sie verharren geräuschlos im hohen Gras der Savanne, um mithilfe ihres exzellenten Gehörs die Beute zu lokalisieren und sich dann mit einem langen Satz darauf zu stürzen.
Doch ständig begleitet von aufgeregten Vögeln, kann er sich bei der Jagd auf Buschhasen, Gazellenkitze und Frankoline kaum unbemerkt bewegen. Hat die hungrige Katze keinen Erfolg bei größeren Tieren, muss sie auf Nager und Insekten ausweichen. In Naturfilmen spielen unbekannte Tiere wie der Serval meist nur eine Nebenrolle. Diese Dokumentation rückt die Savannenbewohner am unteren Ende der Nahrungskette in den Fokus. Afrikaspezialist Reinhard Radke setzt die Servale mit neuester Kameratechnik und in spektakulären Zeitlupen in Szene.
(BR Fernsehen)
Daten
Länge: ca. 45 min.
Deutscher KinostartMi, 08.05.2019
Deutsche TV-PremiereDo, 20.06.2019 (arte)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

im Fernsehen

In Kürze:
  • Servale - Afrikas unbekannte Katzen
Daten & Zeiten kalendarisch. Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit.
Ich möchte vor dem nächsten TV-Termin kostenlos per E-Mail benachrichtigt werden:

DVDs, Blu-ray-Discs, Bücher

DVDs, Blu-ray-Discs, Soundtracks, Bücher und mehr...
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Preisstand: 25.02.2026 03:00 GMT+1 (Mehr Informationen)
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Externe Websites
I InhaltsangabeB BilderA Audio/MusikV VideosF ForumN Blog/News

Kommentare, Erinnerungen und Forum

Bilder

  • Ein junger Serval. Die vergleichsweise riesigen Ohren sind die typischen Erkennungszeichen von Servalen. Sie wirken wie Parabolspiegel und helfen, Beutetiere präzise über deren Geräusche zu orten.
    Bild: © NDR/NDR Naturfilm/doclights/Reinhard Radke
  • Ein aufgeregter Rotkehlpieper warnt vor einer Gefahr im Gras. Servale jagen häufig kleine Vögel im hohen Gras und sind deshalb oft von warnenden Vögeln umgeben.
    Bild: © NDR/NDR Naturfilm/doclights/Reinhard Radke
  • Ei Serval beim Beutesprung. Größere Beute, wie Ratten oder Mäuse, wird nach langem Belauern im hohen Sprung angegriffen.
    Bild: © NDR/NDR Naturfilm/doclights/Reinhard Radke
  • Ein lauerndes Serval-Weibchen auf der Jagd. Die Katzen orientieren sich vor allem an Geräuschen im Gras.
    Bild: © NDR/NDR Naturfilm/doclights/Reinhard Radke
  • Aufmerksamer Serval. Auf den ersten Blick wirken die schlanken, hochbeinigen Katzen wie ein kleiner Gepard.
    Bild: © NDR/NDR Naturfilm/doclights/Reinhard Radke

Ähnliche Titel