Im vorrevolutionären Russland der Zarenzeit herrschen aufgrund von geringen Löhnen und schlechten Arbeitsbedingungen Unruhen unter den Arbeitern einer Lokomotiv-Fabrik. Flugblätter, die zum Streik aufrufen, werden verteilt, und auch sonst wird die Stimmung immer hitziger. Die Fabrikleitung versucht, die Lage unter Kontrolle zu behalten, indem sie Spione unter der Arbeiterschaft einschleust. Als ein Arbeiter zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt wird und daraufhin Suizid begeht, eskaliert die Situation und der Arbeitskampf bricht aus. Die Arbeiter sind froh, ihrem Ärger endlich Luft machen zu können und stellen ihre Forderungen: Sie wollen einen 8-Stunden-Tag und 30 Prozent mehr Lohn. Bei den dekadenten Fabrikbossen stoßen sie damit auf wenig Gehör, und so droht ihnen Hunger. Zusätzlich wird die Geschlossenheit der Streikenden durch einige Provokateure gefährdet. Schließlich gibt die Fabrikleitung den Befehl, dass Militärtruppen den Streik blutig niederschlagen sollen.
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