Der alte Südseefahrer und Weltumsegler Luden Dassow kehrt in sein Heimatdorf Koselin zurück. Die Fischer der Genossenschaft mögen den Herumtreiber mit dem weißen Kutter "Tambari" nicht. Nur Jan, der Sohn des Vorsitzenden, freundet sich mit ihm an, fischt mit ihm, lauscht seinen aufregenden Geschichten. Als Dassow stirbt, vermacht er der Genossenschaft die "Tambari". Man will sie nicht und lässt sie verrotten. Da nimmt Jan sich ihrer an. Mit einigen Kindern und der Hilfe des Fuhrmanns Kaßbaum setzt er sie instand. Als ein Sturm die Reusen der Fischer zerstört, und sie das Geld brauchen, wollen sie die "Tambari" verkaufen, obwohl Dassows Testament das untersagt. Es kommt zum Streit. Da Jan seinem Vater helfen möchte, einigen sie sich.
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