Peter Sandza, ein ehemaliger Geheimdienstagent, will seinen Sohn Robin auf ein Internat in die USA schicken, wo seine "besonderen Fähigkeiten" (er kann allein durch die Kraft seiner Gedanken Dinge in Bewegung setzen) gefördert werden. Was Peter nicht weiß: Sein Geheimdienstkollege Childress leitet ein geheimes Programm, das aus Teenagern mit "paranormalen Fähigkeiten" wie Robin Waffen im Kalten Krieg machen soll. Bei einem inszenierten Anschlag versucht Childress Peter zu töten, um Robin besser manipulieren zu können. Doch Peter überlebt das Attentat und nimmt die Spur seines entführten Sohnes auf. Er kontaktiert die junge Gillian, die ebenfalls über starke Kräfte als Medium verfügt. Um diese Kräfte zu untersuchen, wird sie in das Paragon-Institut gebracht, wo auch Robin eine Zeit lang gelebt hat. Gillian gelingt es, eine telepathische Verbindung zu Robin herzustellen. Sie spürt, dass Robin gepeinigt und manipuliert wird und dass die Leiter des Paragon-Instituts nicht die unschuldigen Wissenschaftler sind, die sie vorgeben zu sein. Mit Peters Hilfe gelingt ihr die Flucht. Sie führt Peter zu Robin, der aber inzwischen durch das unablässige Training seiner Fähigkeiten und seine labile Teenagerseele zu einer Gefahr für sich und seine Umwelt geworden ist. Brian De Palma, der kurz vor "Teufelskreis Alpha" einen großen Erfolg mit der Stephen-King-Verfilmung "Carrie" (1976) feiern konnte, legt hier auf ähnlichem Terrain nach.
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