Der walisische Fotograf und Journalist Philip Jones Griffiths (1936-2008) besuchte den Kriegsschauplatz Vietnam erstmals im Jahr 1966. Für ihn war es eine Erfahrung, die wie keine andere seinen weiteren Werdegang beeinflussen sollte, ja zu seiner Bestimmung wurde. Nicht zuletzt durch seine Arbeit in den folgenden Jahren begann die Welt zu verstehen, zu welchen humanitären Kosten hier Krieg geführt wurde. Mit seiner Kameralinse fing Grifiths bis dahin nie gesehene Bilder von Kriegsopfern ein. Sein Fotoband "Vietnam Inc." von 1971 veränderte den Blick auf diesen furchtbaren militärischen Konflikt nachhaltig. Dieses Fernsehporträt bietet faszinierende Einblicke in das Leben und die Hinterlassenschaft eines Manns, der ein wahrer Humanist war und dessen Aufnahmen heute zu den Klassikern des Fotojournalismus gehören, die heute noch die gleiche eindrucksvolle Wirkung beim Betrachter erzeugen wie an jenen Tagen, als Griffiths den Auslöser seiner Kamera drückte.
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