Venedig 1699: Graf Giaccomo Volta folgt einer Eingebung und möchte die Zukunft der Kunst erfahren. Nur sein Hofnarr Gippo ist gewitzt genug eine Antwort zu geben. Die Zukunft der Kunst seien "abstrakte Expressionen", solche wie sie die Narren im Irrenhaus produzieren, erklärt er dem erstaunten Grafen - worauf dieser ihn vorerst aus dem Fenster in den Canal Grande wirft. Vorerst - denn die Worte des Narren lassen dem Grafen keine Ruhe mehr. Venedig 1999: 300 Jahre später befindet sich die Familie Volta in einer ähnlichen Situation. Anlässlich der letzten Biennale des Jahrtausends geben Contessa Camilla Volta und ihr Bruder Salvatore eine große Party, bei der sie mit Hilfe ihrer illustren Freunde und eines spektakulären Kunstbeichtstuhles eine Frage beantworten möchten: Was ist die Zukunft der Kunst? Koproduktion ÖFI/ORF...
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