Hoch über dem Vierwaldtstädter See erhebt sich die Rigi. Dieses Bergmassiv gilt als eines der beliebtesten Ausflugsziele für Touristen - schon Johann Wolfgang von Goethe und Mark Twain haben die Rigi literarisch verewigt. Dort oben hat seit einigen Jahren eine ungewöhnliche religiöse Gemeinschaft ihr Domizil: das "Felsentor auf der Rigi". Gegründet wurde dieses Begegnungszentrum von Vanja Palmers, einem Zen-Priester und Tierschutzaktivisten, der das Vermögen eines großen Schweizer Textilunternehmens geerbt hatte. Er hat sich ganz der Zen-Meditation und dem Tierschutz verschrieben. So leben dort oben auf einem der bekanntesten Gipfel der Schweizer Berge ein Stier, der vor dem Schlachthaus davongelaufen ist, eine Franziskaner-Nonne, die mit den Tieren spricht, und eine Herde ganz unterschiedlicher Tiere, die dort ihre letzte Zuflucht gefunden haben. Viele misshandelte Tiere haben hier ein Refugium. Was aber hat Zen-Meditation mit Tierschutz zu tun? Was treibt eine deutsche Franziskaner-Nonne auf diesen Schweizer Gipfel, und warum meint sie, sich mit Tieren unterhalten zu können? Hinter all dem steckt die Frage: Haben Tiere eigentlich auch eine Seele? Der Film "Tiere, Meditation und Gebet" von Silvia Livio hat die menschlichen und tierischen Protagonisten auf der Rigi besucht und nach Antworten geforscht.
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