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4

Menschen im Karst - Leben zwischen Himmel und Hölle

A, 2009

3sat
  • 4 Fans
  • Wertung0 159077noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Der Karst war lange der unwirtlichste Flecken Erde zwischen Wien und Triest. Das Karstplateau ist durchlöchert wie ein Schwamm, saugt alles auf, was fließen kann. Seine Unterwelt, riesige Höhlendome, von wilden Flüssen durchbraust, prägten schon Dantes Bild der Hölle. Niko Luin und seine Frau Katarina sind - wie viele Bauern im Karst - in ihrer Freizeit begeisterte Höhlenforscher. Jeder Karstbewohner träumt von einer eigenen Grotte. Viele Bauern haben tatsächlich ihren eigenen Eingang zur Unterwelt.
Dort keltern sie Wein, lagern den Karstschinken oder lassen Käse reifen. In der Höhle von Skocjan, einer der größten Höhlen Europas, verschwindet ein reißender Fluss, die Reka, um knapp 50 Kilometer weiter südlich bei Duino als Timavo ins Meer zu münden. Mehr als 9.000 Höhlen sind im Karst inzwischen vermessen, aber es gibt auch Bereiche, die noch niemand dokumentiert hat. Regisseur Kurt Mayer hat mit seinem Team die Karstlandschaft über zwei Jahre lang intensiv bereist. Wind und Mikroklima spielten dabei manchen Streich. Wenn die Bora bläst, dann wirft sie ganze Lkw-Züge von der Straße, doch bei der Barcolana, der größten Regatta des Mittelmeeres, wo man den Wind herbeisehnt, herrschte völlige Windstille.
(3sat)
Die Sendereihe präsentiert populäre Naturwissenschaften in Dokumentarfilmen und -serien mit den Schwerpunkten "Tier" und "Natur".
(3sat)
Daten
Länge: ca. 45 min.
Internationale TV-Premiere (ORF 2)
Deutsche TV-PremiereDi, 19.07.2011 (3sat)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

im Fernsehen

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Bilder

  • Quellgebiet.
    Bild: © ORF/Power of
  • Grasfrosch.
    Bild: © ORF/Power of
  • Eishöhle.
    Bild: © ORF
  • Die Pielach.
    Bild: © ZDF/ORF; Power of Earth
  • Universum: "Pielach - Im Garten der Voralpen", Das Tal zu Seiten der Pielach besitzt viele überraschende Facetten - man muss sie nur zu entdecken wissen. Im Fluss selbst leben noch beachtliche Bestände des Huchen, des legendären zwei Meter langen Donaulachses, und viele kuriose Fische wie Strömer, Zingel und Goldsteinbeißer. An den Ufern brüten Gänsesäger, darüber schwirren rare Eisvögel und 20 verschiedene Libellen-Arten. Ebenso selten, wenn auch der Zivilisation ein wenig näher, sind die traditionellen Handwerksberufe, die im Pielachtal noch ausgeübt werden - seien es Schmied, Besenbinder oder Hirschhornknopfmacher. Sinn für Traditionen liegt im Wesen dieses Vorgartens der Alpen: Kaum sonst wo reichen die Spuren menschlicher Besiedelung so tief in die Vergangenheit. Bereits in der Altsteinzeit siedelten Mammutjäger an der Pielach, später hinterließen Kelten und Römer ihre Spuren. Eine Reise mit Gespür fürs Detail durch die sanften Sensationen des Alpenvorlands. SENDUNG: ORF3 - MI - 14.10.2020 - 17:40 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung.
    Bild: © ORF/Power of Earth
  • Blässhuhn und Stockente.
    Bild: © ORF/Power of
  • Frühlingsknotenblume.
    Bild: © ORF/Power of
  • Blühende Kornelkirsche (im Volksmund 'Dirndln' genannnt).
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  • Schneerosen.
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  • Das Pielachtal im Winter.
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  • Das Pielachtal.
    Bild: © ORF/Power of Earth
  • Kornelkirsche (im Volksmund 'Dirndln' genannt).
    Bild: © ORF/Power of Earth
  • Universum: "Pielach - Im Garten der Voralpen", Das Tal zu Seiten der Pielach besitzt viele überraschende Facetten - man muss sie nur zu entdecken wissen. Im Fluss selbst leben noch beachtliche Bestände des Huchen, des legendären zwei Meter langen Donaulachses, und viele kuriose Fische wie Strömer, Zingel und Goldsteinbeißer. An den Ufern brüten Gänsesäger, darüber schwirren rare Eisvögel und 20 verschiedene Libellen-Arten. Ebenso selten, wenn auch der Zivilisation ein wenig näher, sind die traditionellen Handwerksberufe, die im Pielachtal noch ausgeübt werden - seien es Schmied, Besenbinder oder Hirschhornknopfmacher. Sinn für Traditionen liegt im Wesen dieses Vorgartens der Alpen: Kaum sonst wo reichen die Spuren menschlicher Besiedelung so tief in die Vergangenheit. Bereits in der Altsteinzeit siedelten Mammutjäger an der Pielach, später hinterließen Kelten und Römer ihre Spuren. Eine Reise mit Gespür fürs Detail durch die sanften Sensationen des Alpenvorlands. SENDUNG: ORF3 - MI - 14.10.2020 - 17:40 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung.
    Bild: © ORF/Power of Earth

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