England 1914. Vivienne Haigh-Wood, eine exzentrische junge Aristokratin, verliebt sich in den jungen brillanten Wissenschaftler Tom Eliot und brennt ohne den elterlichen Segen mit ihm durch. Doch Toms Aufstieg zu einem der wichtigsten Poeten Englands, an dem Vivienne tatkräftig mitarbeitet, geht einher mit einer quälenden Ehe- und Krankengeschichte. Schließlich lässt Tom seine immer neurotischer werdende Frau in eine Nervenheilanstalt einweisen. Tom und Viv werden rechtskräftig geschieden. Zehn Jahre lang hat Vivienne ihren Ex-Mann nicht mehr gesehen, als sie 1947 stirbt. Ein Jahr später erhält T. S. Eliot den Nobelpreis für Literatur.
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