Jörg Schneider musste sich seinen Traumberuf hart erkämpfen - trotz offensichtlichen Talents. Im Porträt «Tra tra Trallala» zeigt er die verschiedenen Stationen seines Lebens. So zum Beispiel den prächtigen Singsaal im Schulhaus Hirschengraben, wo man ihn zum Lehrer ausbilden wollte - vergeblich, denn Schneider rebellierte. Oder im Theater am Hechtplatz lässt er nochmals die Zeit Revue passieren, als er mit Kollegen wie Ruedi Walter, Ines Torelli und Paul Bühlmann auf der Bühne stand. Der Volksschauspieler lässt sich auch bei der Arbeit an einer neuen Komödie über die Schulter gucken. Jörg Schneider verrät auch die Geschichte hinter der Entstehung der legendären Kasperliplatten. Es gab in den letzten 40 Jahren wohl kaum ein Deutschschweizer Kinderzimmer, in dem Kasperli nicht Dauergast war. Das zeigt auch ein Besuch im Zürcher In-Club Hive, wo sich ein Szenepublikum allmonatlich gemeinsam die von Schneider verfassten Geschichten anhört. Ausschnitte aus Karriere-Highlights wie «Polizischt Wäckerli», «Motel» und den zahlreichen Komödien dürfen hier nicht fehlen. Idee und Konzept von «Tra tra trallala» stammen von Stephan Schmuki. Er zeichnet auch für die Regie verantwortlich.
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