Das Bürgerhaus liegt im Frankfurter Westend, in einem einst exklusiven Wohnviertel, das durch Grundstückspekulanten zu trauriger Berühmtheit gelangte. Erbaut in den achtziger Jahren des vorletzten Jahrhunderts, steht es heute unter Denkmalschutz. 1907 kaufte es ein Frankfurter Arzt für 83.000 Goldmark und bezog es mit Frau und Töchtern. Seine beiden Töchter lebten, zusammen mit sieben weiteren Bewohnern, noch während der Produktion dieses Films dort. Die älteste Mieterin war bei der Aufnahme 89, die jüngste 14 Jahre alt. Einige wurden in dem Haus geboren, andere zogen nach dem Krieg dort ein, aus Indonesien, Israel und Schlesien. Sie alle erzählen vor der Kamera aus ihrem Leben. Erinnerungen aus guten und bösen Jahren, Erinnerungen aus sieben Jahrzehnten deutscher Vergangenheit ...
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