Wolfgang Schreil, besser bekannt unter seinem Spitznamen "Woid Woife" ist ein echter Naturbursche, der sich in seiner Heimat Bodenmais im Bayerischen Wald für den Naturschutz stark macht. Indem der "Wald Wolfgang", wie "Woid Woife" wohl zu übersetzen ist, als leidenschaftlicher Hobbyfotograf seltene einheimische Tierarten fotografierte und seine Bilder veröffentlichte, verhinderte er in der Vergangenheit in seiner Heimat bereits den Bau einer Seilbahn. Doch der Woife beobachtet nicht nur, er legt auch selbst Hand an und päppelt verletzte oder verwaiste Waldtiere auf und versucht den Menschen auf lehrreichen Spaziergängen, den Wald näherzubringen. Sein Einsatz für die Natur und nicht zuletzt seine außergewöhnliche Biografie sorgten dafür, dass dieser unübersehbare, warmherzige Mann mit dem starken Waidler-Dialekt in seiner Region zusehends Bekanntheit erlangte. Im Alter von 14 Jahren entdeckte Woife seine Leidenschaft zum Bodybuilding, nahm über Jahre an Meisterschaften teil und feierte internationale Erfolge als Strongman. Nach Beendigung seiner Laufbahn als Kraftsportler und einigen gesundheitlichen Rückschlägen arbeitete Schreil dann als Totengräber. Heute ist der Bauwagen am Rande seines Heimatdorfs sein Rückzugsort, denn von der heilenden Kraft der Natur ist der Woife überzeugt, "aber da brauchst koa Seminar oder a schamanisches Mantra. Da brauchst nur Augen zum Schauen, Ohren, a Nas'n und an Hintern zum Sitzen." ARTE begleitet den naturverbundenen Waidler auf seinen Spaziergängen durch die Jahreszeiten und bei seinem aufwendigen Versuch, ein Foto eines Rothirschs bei der Brunft zu schießen.
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Seit sechs Jahren ist der Woife leidenschaftlicher Tierfotograf. Im Herbst möchte er die Brunft der Rothirsche in freier Wildbahn mit seiner Kamera festhalten. Einen geeigneten Aussichtsplatz hat er bereits gefunden.
Ein Rothirsch im Bayerischen Wald. Mitte September ist Brunftzeit, dann suchen sich die stattlichen Männchen Hirschkühe zur Paarung. Weithin hörbar ist dann das laute Röhren, mit dem die Bullen auf sich aufmerksam machen.
Der Woife ist als Tierschützer bekannt. Jedes Jahr landen viele verletzte oder verwaiste Tiere, wie dieser junge Feldhase, in seinen Händen. Gelingt das Aufpäppeln, wildert der Woife seine Schützlinge wieder aus.
Der Woife ist als Tierschützer bekannt. Jedes Jahr landen viele verletzte oder verwaiste Tiere, wie dieser junge Feldhase, in seinen Händen. Gelingt das Aufpäppeln, wildert der Woife seine Schützlinge wieder aus.
Ein Rothirsch im Bayerischen Wald. Mitte September ist Brunftzeit, dann suchen sich die stattlichen Männchen Hirschkühe zur Paarung. Weithin hörbar ist dann das laute Röhren, mit dem die Bullen auf sich aufmerksam machen.
Der Woife ist als Tierschützer bekannt. Jedes Jahr landen viele verletzte oder verwaiste Tiere, wie dieser junge Feldhase, in seinen Händen. Gelingt das Aufpäppeln, wildert der Woife seine Schützlinge wieder aus.
Das Fotografieren ist für Wolfgang Schreil vom Hobby zum Beruf geworden. Woifes Tierbilder entstehen immer in freier Wildbahn. Die Fotos illustrieren seine Sachbücher, Vorträge und Internetauftritte. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.