Kein Tanz steht so für die alte Kaiserstadt Wien wie der Wiener Walzer. Stefan Wolner geht zurück zu den Ursprüngen des Walzers und zeigt, warum dessen Beliebtheit bis heute ungebrochen ist. Der Wiener Walzer wurde zum Soundtrack der Ringstraßenzeit, zu seinen Klängen hielten sich der junge Franzl und seine Sisi das erste Mal in den Armen, und mit ihm wurde Johann Strauss (Sohn) zum Superstar. Mit den schönsten Ausschnitten aus den Balletten des Neujahrskonzertes und von den Wiener Bällen illustriert der Film die Erfolgsgeschichte des Dreivierteltaktes. In einer Welt aus puritanischer Scheinmoral war der Walzer die einzige legitime Form, wie sich Mann und Frau in der Öffentlichkeit berühren durften. Durch seine Drehungen gab der Tanz ein Gefühl des Schwebens und wurde so zum elektrisierenden Helfer einer gezügelten Erotik.
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