Das schwarzhumorige Psychodrama "Wer hat Angst vor Jackie O.?" ist das furiose Regiedebüt von Mark Waters. Der Film basiert auf einem Bühnenstück, in dem die Autorin Wendy McLeod ebenso originell wie respektlos mit der Tragödie des Kennedy-Mordes umgeht. Waters' rasante Adaption dieses klaustrophobischen Kammerspiels entkommt dank seiner hervorragenden Darsteller jener Starre, die bei Theaterverfilmungen oft zu beobachten ist. Geneviève Bujold ("Die Unzertrennlichen") als Mutter Pascal, Tori Spelling ("Beverly Hills, 90210") als verlorene Verlobte, Josh Hamilton ("OnLine") als Marty - und vor allem Parker Posey ("Superman Returns", "E-Mail für dich") als strahlend verrückte Jackie O. in jenem pinkfarbenen Kostüm, das die Kennedy-Gattin während des Attentates in Dallas trug - brillieren in einem bizarren, pointenreichen Spiel, das zwischen einer Screwball-Komödie, einem Tennessee-Williams-Drama und der "Addams-Family" changiert.
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