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Wunschkind

D, 2012
Wunschkind
Bild: SWR
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Filminfos

Deutsche Erstausstrahlung: 12.10.2012 (Das Erste)
Die 17-jährige Carolin fällt aus allen Wolken, als sie herausfindet, dass sie nicht das leibliche Kind ihrer Eltern ist. Ihre Mutter, die wohlhabende Ärztin Claudia, und ihr inzwischen verstorbener Vater hatten sie als Baby adoptiert. Zutiefst enttäuscht, dass ihr die Wahrheit so lange verschwiegen wurde, begibt Carolin sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Die heißt Chantal, ist erst Mitte 30 und führt ein Leben ohne Zwänge und Verpflichtungen. Carolin ist fasziniert und begeistert von ihrer "coolen" und jugendlich wirkenden Mama. Während Claudia hilflos zusehen muss, wie ihre Tochter ihr immer mehr entgleitet, fühlt Chantal sich von ihrer neuen Verantwortung zunehmend überfordert. Unterdessen gerät die sensible Carolin zwischen ihren gegensätzlichen Müttern in einen immer größeren emotionalen Konflikt. Kirsten Block, Julia Brendler und die Newcomerin Carolyn Genzkow spielen die Hauptrollen in dem feinfühlig erzählten Mutter-Tochter-Drama "Wunschkind". * Eigentlich sind sie ein Mutter-Tochter-Gespann, wie es harmonischer kaum sein könnte: Die angesehene Hamburger Kinderärztin Claudia Kayser (Kirsten Block) und ihre fast 17-jährige Tochter Carolin (Carolyn Genzkow). Seit dem tragischen Tod des geliebten Vaters sind die beiden noch enger zusammengerückt - damals half das Mädchen ihrer trauernden Mutter, ein schweres seelisches Tief zu überwinden. Inzwischen hat Claudia ihr Leben wieder voll im Griff und in dem sympathischen Familienanwalt Thomas (Martin Feifel) einen neuen Lebenspartner gefunden. Carolin spielt indes mit dem Gedanken, in die beruflichen Fußstapfen ihrer Mama zu treten, und absolviert deshalb ein Praktikum in deren Krankenhaus. Umso größer ist der Schock, als die Teenagerin ausgerechnet an ihrem 17. Geburtstag herausfindet, dass sie als Baby adoptiert wurde. Enttäuscht und zutiefst verletzt, macht sie ihrer Mutter schwere Vorwürfe, weil diese ihr in all den Jahren nie die Wahrheit erzählt hat. Auf eigene Faust will sie nun herausfinden, wer ihre leiblichen Eltern sind. Mit Hilfe des Jugendamtes wird sie fündig: Ihre Mutter heißt Chantal (Julia Brendler), ist Mitte 30, chronisch pleite, aber immer gut drauf. Sie führt ein lockeres Leben ohne familiäre Verpflichtungen und hält sich als Kosmetikerin eines kleinen Friseursalons auf dem Hamburger Kiez über Wasser. Carolin zeigt sich von der unbekümmerten Art Chantals fasziniert und beeindruckt, ist sie doch so ganz anders als die hanseatisch zugeknöpfte, ihre Gefühle stets unter Verschluss haltende Claudia. Der Versuch, sich bei einem gemeinsamen Mütter-Tochter-Essen besser kennenzulernen, endet durch Claudias eifersüchtige Sticheleien in einem Eklat. Dennoch - oder gerade deshalb, wird die Beziehung von Carolin und ihrer leiblichen Mutter immer inniger. Schließlich verlässt das Mädchen nach einem heftigen Streit ihr Elternhaus und quartiert sich bei Chantal in deren winziger Kiez-Wohnung ein. Es dauert jedoch nicht lange, bis Chantal sich eingestehen muss, dass sie der Verantwortung als Mutter noch immer nicht gewachsen ist. Verletzt und einmal mehr tief enttäuscht, fühlt Carolin sich von ihren beiden Müttern im Stich gelassen und läuft davon. Von einem Tag auf den anderen muss eine sensible Teenagerin mit der Situation zurechtkommen, dass sie als Baby adoptiert wurde und daher nicht nur eine, sondern zwei Mütter hat. Sie selbst gerät dadurch in einen verstörenden emotionalen Konflikt, aber auch die scheinbar geordnete Gefühlswelt der beiden Mütter wird nachhaltig ins Wanken gebracht. In der Titelrolle spielt Carolyn Genzkow, die beiden ungleichen Mütter werden von Kirsten Block und Julia Brendler verkörpert.
(SWR)
Rubriken: Familienfilm, Drama

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