Die Halbinsel Yucatán bietet neben einer prunkvollen Maya-Kultur eine faszinierende Wildnis - üppiger Regenwald, reißende Dschungelströme und ein einzigartiges weit verzweigtes unterirdisches Wasser- und Karsthöhlensystem, das ganz Yucatán durchzieht und einst eng mit den mystischen Götter- und Opferkulten der Maya verbunden war. Nur wenige andere antike Völker Südamerikas bewegen die Forscher so wie die Maya. Ihr gewaltiges Reich erstreckte sich von der mexikanischen Halbinsel Yucatán über Belize, Guatemala, Honduras bis nach El Salvador. Etwa fünf Millionen Nachfahren der Maya leben heute noch in diesem Gebiet. Monumentale Tempelpaläste wie Chichén-Itzá und Uxmal sind die archäologischen Kleinode Yucatáns. Doch der Dschungel behütet noch viele unentdeckte Relikte dieser einstigen Hochkultur. Heute, 1000 Jahre später, erforschen mexikanische Archäologen mit Hilfe des österreichischen Piloten und Höhlentauchers Herbert Nitsch die versunkenen Zeremonienstätten der einst heiligen Unterwelt der Karst- und Tropfsteinhöhlen. Ein Film von Michael Gregor...
(ORF)
Die Sendereihe präsentiert populäre Naturwissenschaften in Dokumentarfilmen und -serien mit den Schwerpunkten "Tier" und "Natur".
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