"Im Nachhinein ärgert mich immer, dass dieses Leben in der DDR so schwarz-weiß gemalt wird. Das stimmt einfach nicht, es war nicht schwarz-weiß." Bettina Röder ist in Dresden geboren und aufgewachsen, sie hat Pädagogik studiert, hat als Lehrerin gearbeitet und sie war Christin. Sie sagt, das eine habe das andere nicht ausgeschlossen und der Sozialismus war ihr ebenso wichtig, wie der liebe Gott. Mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall reflektiert sie die Zeit als evangelische Christin in der DDR mit Abstand. Trotz der Schattenseiten ist sie überzeugt, das Leben in der DDR war für Christinnen und Christen facettenreich. Christsein in der Diaspora hat ihr Stärke, Mut und Hoffnung gegeben. Im Film erzählen Christen und Christinnen von ihrem Leben in einem atheistischen Staat.
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