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Zwischen Zeiten und Welten

Eine Klangreise durch RumänienD, 2022

ORF/Accentus Music/Mitja Hagelüken
  • 3 Fans
  • Wertung0 145971noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Rumänien ist ein Land der Gegensätze. Da ist die pulsierende Metropole Bukarest mit schätzungsweise 1,7 Millionen Einwohnern und mit ihren schicken Boutiquen, Cafés und einer bunten Kulturszene. Die Barock- und Jugendstilarchitektur in Timişoara spiegelt das Erbe der österreich-ungarischen Monarchie wider. Im Jahr 1989 von dem Funken der Revolution entzündet, ist Timişoara 2023 Kulturhauptstadt Europas. Als Ausgleich zu dem Trubel in den Großstädten gibt es die verschlafenen Bergdörfer in den Karpaten: Hier, wo die Menschen sich noch mit Pferdekutschen auf den Weg in den nächsten Ort begeben, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Von der Vielfalt der Musikkulturen des Landes wissen jedoch nur wenige.
Namen wie Sergiu Celibidache, Radu Lupu und natürlich George Enescu - die rumänischen Nationalkomponisten - sind bekannt. Doch wer hat schon einmal den orthodoxen Chorgesang der Mönche aus den Moldauklöstern gehört, die lang gezogenen Töne der Tulnic-Bläserinnen in Transsilvanien oder das virtuose Saitenspiel der Lautari? Aber auch die klassische Moderne hat in Rumänien ihren Platz. George Enescu begründete sie im 20. Jahrhundert, indem er die Volksmusik seiner Heimat mit westeuropäischer Klangsprache fusionierte. Der Komponist Dan Dediu und der Pianist Daniel Ciobanu unterstreichen die Einzigartigkeit der rumänischen Musik. Heute belebt eine neue, junge Generation von Musikerinnen und Musikern die Musikszene Rumäniens - mit Passion, Virtuosität und Humor.
(arte)
Daten
Länge: ca. 55 min.
Deutsche Stream-PremiereFr, 20.01.2023 (arte.tv)
Deutsche TV-PremiereSo, 22.01.2023 (arte)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
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Kommentare, Erinnerungen und Forum

Bilder

  • Zusammen mit den Lautarii de Matase kombiniert Bogdan-Mihai Simion (2.v.l.) Techniken und Musikstile aus verschiedenen Teilen Rumäniens.
    Bild: © Accentus Music/Mitja Hagelueken
  • Der Pianist Daniel Ciobanu unterstreicht die Einzigartigkeit der rumänischen Musik.
    Bild: © Accentus Music/Mitja Hagelueken
  • Die Band Fanfare Shukar: Im Dorf Zece Prajini hat die Blasmusik eine lange Tradition.
    Bild: © Accentus Music/Mitja Hagelueken
  • Das Gaudeamus Quartet der Filarmonica Brasov spielt im Geburtshaus des Komponisten George Enescu.
    Bild: © Accentus Music/Mitja Hagelueken
  • Der orthodoxe Chorgesang der Mönche aus den Moldauklöstern, hier im Kloster Putna, ist ein weniger bekannter Teil der rumänischen Musikkultur.
    Bild: © Accentus Music/Mitja Hagelueken
  • Das Tulnic-Ensemble von Apuseni: Früher wurde mit dem Tulnic von Berg zu Berg kommuniziert, heute droht die Tradition auszusterben.
    Bild: © Accentus Music/Mitja Hagelueken
  • Simion Bogdan Mihai & Taraful Lăutarii de Mătase.
    Bild: © Accentus Music/Mitja Hagelueken
  • Bild: © Arte

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