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"Bettys Diagnose": Dieser Ex-"Unter uns"-Star verstärkt noch in dieser Woche die ZDF-Serie

Die beliebte ZDF-Klinikserie
Finn Eckart ist 25 Jahre alt, extrovertierter als sein Bruder Paul (Florian Frowein), hat einen trockenen Humor und ist nie um eine schlagfertige Antwort verlegen. Bis zum 16. Lebensjahr war Finns Leben laut, lustig und - ähnlich wie bei Paul - von Sport geprägt. Es konnte gar nicht schnell und risikoreich genug sein. Doch dann stürzte Finn beim Skaten in der Halfpipe und verletzte sich schwer. Mit Verdacht auf Wirbelkörperfraktur LWS wurde er ins Krankenhaus eingeliefert und operiert. Es bestand Hoffnung auf Gesundung, allerdings wurde während der OP eine motorische Nervenwurzel verletzt. Seitdem hat Finn eine linke Beinlähmung und sitzt im Rollstuhl. Er kann immerhin selbstständig aufstehen und kürzere Strecken an einer Gehhilfe laufen.
Finn hat gerade sein Studium an der FH in Köln mit Bachelor (Fachrichtung Soziale Arbeit) beendet. Er hat Glück und wird für die ausgeschriebene Stelle im Bereich Sozialdienst an der Karlsklinik besetzt und Teil des Teams der Aufnahmestation. Finn ist kein "Schreibtischtäter", sondern eher der Typ cooler Streetworker. Er kann sich gut auf unterschiedliche Menschen einstellen, findet immer den richtigen Ton und hat auch mal unkonventionelle Ideen, um die Probleme der Patienten zu lösen. Dank seiner Art schafft er es, die Menschen um ihn herum ganz selbstverständlich mit dem Thema Inklusion vertraut zu machen. Es geht ihm nicht um Hilfe wegen seines Handicaps, sondern um Normalität. Storytechnisch gerät sein Einstieg bei "Bettys Diagnose" jedoch höchst turbulent: Nachdem ein Diebstahl in der Karlsklinik stattgefunden hat, geht Ava (Rona Özkan) auf Ganovenjagd - und ihr Verdacht fällt auf Finn, der weder Patient noch Besucher ist, aber sich verdächtig oft auf Station rumtreibt.Ich mochte von Anfang an Finns lockere, humorvolle Art. Außerdem war es für mich eine sehr spannende Herausforderung, glaubhaft einen Menschen zu verkörpern, der seit Jahren im Rollstuhl sitzt. Eine wirklich berührende und horizonterweiternde Erfahrung!
, erläutert Yannik Meyer. Sein Einstieg in die Serie wurde ihm sehr leicht gemacht: Ich bin am Anfang immer aufgeregt und vielleicht auch etwas verängstigt, wenn ich irgendwo 'der Neue' bin. Allerdings wurde ich vom gesamten Bettys-Team, direkt vom ersten Tag an, so unfassbar herzlich aufgenommen, dass ich mich wirklich schnell als Teil der Gruppe gefühlt habe.
Angesprochen auf die Frage, was die Arbeit bei "Bettys Diagnose" von seiner früheren Serie "Unter uns" unterscheidet, sagt der Schauspieler: Den größten Unterschied nehme ich im Arbeitstempo, bzw. in der Sorgfalt wahr. Im Vergleich zur Daily bleibt hier meistens deutlich mehr Zeit für Gründlichkeit und fürs Ausprobieren von Varianten. Das genieße ich sehr!
Zum Ausgleich macht Yannik Meyer viel Sport. Ich muss mich bewegen und auspowern, sonst fühle ich mich nicht ausgeglichen. Seit einiger Zeit meditiere ich auch regelmäßig. Sehr zu empfehlen!
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